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<pre>„Die Liga ist verrückt. Wir haben gegen einen Aufsteiger verloren und gegen einen Absteiger gewonnen.“  <p> Dieses Quartett zählt zu den ganz heißen Kandidaten auf eine künftige Bundesliga-Teilnahme. RB Leipzig eröffnet den 2Spieltag und kann am Freitagabend (18:30 Uhr) seinen Vorsprung vorübergehend auf neun Punkte ausbauen.  <p>  1999 verlor Steffi Graf gegen ihre Lindsay Davenport mit 4:6 und 5:7. 14 Jahre später traf Sabine Lisicki auf Marion Bartoli, aber die Deutsche musste sich der Französin nach etwas mehr als einer Stunde mit 1:6 und 4:6 geschlagen geben. <p> Punkteteilungen sind die Spezialität der Freiburger in dieser noch jungen Saison — vier der bisherigen sechs Partien des Sport-Clubs endeten mit einem Remis. So auch am letzten Spieltag mit einem 0:0 in Bremen. Richtig weiter kommen die Schwarzwälder, die noch sieglos sind, aber nicht, wie Rang 16 zeigt. <p>  Mit einem 1:1 bei Dinamo Zagreb hat sich der österreichische Meister einen gefühlten Vorsprung vor den finalen 90 Minuten verschafft: Am Mittwoch wird nun aber nicht zuletzt auch die bislang stets fehlende Nervenstärke über den endgültigen Ausgang der Relegation entscheiden.  </pre>


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<pre>Auch wenn die Trophäe scherzhaft als „die hässlichste Salatschüssel der Welt“ bezeichnet wird, ist es doch das i-Tüpfelchen in der Karriere eines jeden großen Tennisspielers, sich in die Siegerliste des Davis Cup einzutragen. Immerhin ist dieser der wichtigste und prestigeträchtigste Wettbewerb für Nationalmannschaften im Herrentennis.  <p> Vor dem 1Spieltag ist allerdings nicht nur die Tabellenspitze fester denn je in süddeutscher Hand: Mit Stuttgart, Augsburg und den auf den letzten Platz zurückgefallenen Hoffenheimern wird auch das hinterste Ende des Tableaus von Klubs aus Bayern und Baden-Württemberg regiert.  <p>  Wenig Hoffnung macht den Deutschen auch die direkte Bilanz gegen die Kanadier. Knappe deutsche Siege über Kanada gab es zuletzt beim Deutschland Cup 2010 und 2012, als man mit 4:3 bzw. 3:2 erfolgreich blieb. <p> Zum Favoriten macht das Murray allerdings nicht — erst recht nicht, weil sein Schweizer Kontrahent in Paris bislang in bestechender Form agierte. <p>  Bereits endgültige Weichenstellungen könnten sich zeitgleich in der Gruppe H entspinnen: Schüttelt Belgien daheim die einzig noch mithaltenden Griechen ab, sollten die Roten Teufel im weiteren Verlauf der Qualifikation kaum mehr aufzuhalten sein.  </pre> 


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<pre> Bei den Hamburgern dürften aller Voraussicht nach am Saisonende erstmals die Bundesliga-Lichter ausgehen und die berühmte Uhr, die die BL-Zugehörigkeit der Rothosen anzeigt, wird auf null gestellt werden müssen. Neun Spieltage vor Saisonende beträgt der Rückstand zumindest auf die Relegation sieben Punkte.  <p> Um die im kommenden Jahr für die Titelverteidigung vorgesehenen Hoffnungsträger nicht schon zwölf Monate vor dem Eintritt des Ernstfalls über Gebühr zu strapazieren, sitzt der deutsche Bundestrainer die anstehenden Prüfungen wieder einmal mit einem klassischen B-Team aus.  <p>  Ganz ähnliche Ambitionen hat zudem auch der FC St. Pauli bei seinem Gastspiel am fürther Ronhof an Bord; wenngleich die Kiezkicker schon zuletzt nur noch von ihrem starken Saisonstart zehrten, dürfte das Thema Aufstieg im Falle eines Auswärtssiegs umgehend wieder auf die Agenda rücken. <p>  Die Wettfreunde sind auch der Meinung, dass Murray die Klasse besitzt, den Briten quasi im Alleingang den Triumph zu sichern. Belgiens Top-Spieler Goffin kann zwar sehr gefährlich sein, doch der 24-Jährige ist wahrscheinlich noch nicht so weit. <p>  Dennoch spricht vieles dafür, dass es für die Australian Open-Siegerin diesmal besser als bei ihrer klaren Zweisatz-Niederlage gegen Agnieszka Radwanska (POL/3:6, 4:6) vor vier Jahren läuft. Allem voran natürlich ihre positive Duell-Bilanz gegen die US-Amerikanerin:  </pre>


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<pre> Am Samstagnachmittag ist hat der FCA mit Hannover 96 ein Team zu Gast, dessen Erfolgskurve noch weiter nach unten zeigt: Von den letzten vier Liga-Spielen konnten die 96er keines gewinnen, die letzten beiden gingen sogar jeweils verloren.  <p> Während sich die Oranjes am Scheideweg befinden, wird am 7. Quali-Spieltag zugleich von ein paar äußerst gewöhnungsbedürftigen Spitzenspielen um Aufmerksamkeit gebuhlt; weil es in zahlreichen Gruppen nach wie vor drunter und drüber geht, treten etwa in der Gruppe B die Teams aus Zypern und Wales mit besten EM-Chancen gegeneinander an.   <p> Chris Froome peilt seinen dritten Sieg bei der Tour de France an. <p>  Auch wenn die Meisterfrage längst beantwortet ist, hat das Bundesliga-Wochenende Dramatik pur zu bieten.  <p> Die Aufholjagd wurde in den letzten Wochen abrupt gestoppt. Das 2:4 bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Spieltag war die zweite Niederlage in Folge und das dritte sieglose Spiele hintereinander.  </pre>


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<pre> „Wir müssen uns schon steigern wie letztes Jahr, dass wir irgendwann eine Mannschaft sind, die schwer zu schlagen istâ€, trat Trainer Daniel Bierofka auf die Bremse.  <p> Während sich die Bayern längst mit dem wohl unvermeidlichen zweiten Platz in der Gruppe B arrangieren, fügen sich auch die gastgebenden Belgier zunehmend in die Gewissheit, dass die in Besitz befindliche rote Laterne in den verbleibenden Partien kaum noch abgegeben werden kann.  <p>  Zum guten Schluss folgt dann am Mittwochabend noch ein echter Kracher. Wie bereits erwähnt, handelt es sich dabei um das Londoner Derby zwischen den viertplatzierten Spurs und Spitzenreiter Chelsea, der aus Buchmachersicht sogar als leicht favorisiert an der White Hart Lane vorstellig wird. <p>  Auch das abendliche Topspiel zwischen Leverkusen und Dortmund wartet lediglich mit einer zufriedenen Mannschaft auf; nach der erledigten Pflichtübung gegen den SC Freiburg sitzen die Schwarzen-Gelben dem deutschen Rekordmeister weiterhin im Nacken.  <p> Was wohl ein Stück weit auch daran liegt, dass die Favoritenbürde und der damit verbundene Druck heuer allein auf den Schultern von Domen Prevc lasten. Daran zerbrechen wird der vierfache Saisonsieger unserer Meinung nach aber nicht.  </pre>


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